bubbles

fnordlicht vu meter

Last time, I showed you my new fnordlicht’s. Today, I’ve a little gift for you: I’ve written a small c program to control the lights according to the current peak level.

The software analyses the audio signal of my system (Ubuntu 10.10 with pulseaudio). So you can dance to everything that can play audio..

Update: As preparation for a exam, I added a discrete fourier analysis (DFT). Unfortunatly the serial bus is to slow to visualize the audio spectrogram in real time The bars are colored with their complex phase->hue (HSV) aquivalent.

The software uses and is distributed together with my fnlib (fnordlicht library) available under: http://web.git.0l.de/libfn.git

Some technical details (in german):

Ich benutze PulseAudio um mich in die Soundkarte des Systems einzuklingen. Das Programm tarnt sich als Recording-Tool. Und kann dadurch den kompletten Audio-Output oder nur bestimmte Programme visualisieren. Sogar das Mikrofon kann ich benutzen :p

PulseAudio liefert mir einen einfachen PCM Stream (44,1kHz Samplingrate, Mono & 16-Bit signed Integers). Derzeit addiere ich immer nur x Werte dieses Bytestreams und mittele diese Summe dann über einen kurzen Zeitraum.

Geplant ist noch eine FFT-Analyse um  die Amplituden verschiedener Frequenzen gemäß der “Ohrkurve”, der Empfindlichkeit des menschlichen Gehörs, gewichten zu können. Der Schritt zur Spektraldarstellung (jedes meiner 10 fnordlichter als VU-Meter für ein bestimmtes Frequenzband) ist dann hoffentlich auch nicht mehr so weit.

Ohrkurve

Hints (for me)

elektro:camp(<<2010>>).

Dieses Wochenende fand in Kaiserslautern das erste elektro:camp(<<2010>>). statt.

Im Fraunhofer ITWM veranstaltete Mathias Dalheimer, Leiter des Projekts “mysmartgrid“, das erste deutsche BarCamp zu den Themen:

  • Smart Metering
  • Demand-Side Management
  • Home Automation
  • Home Displays

Von Freitag bis Samstag trafen sich ca. 25, teils internationale, Teilnehmer und diskutierten fleißig über das aktuelle Themenfeld. Neben vielen neuen Gesichtern und interessanten Vorträgen bekamen wir auch die Möglichkeit uns das Gebäude und den Rechen-Cluster des ITWM zu besichtigen. Ach, und hierbei möchte ich mich gleich bei Mathias für die Organisation und das Catering bedanken War super!

Für alle, die es dieses Jahr leider nicht nach Kaiserslautern geschafft haben, sei gesagt, dass dies sicherlich nicht die letzte Veranstaltung dieser Art gewesen ist. Spätestens nächstes Jahr treffen wir uns sicherlich wieder. Ansonsten hat Justin das gesamte Event als Timelapse-Video in 2 Minuten zusammengefasst:

Die Ergebnisse dieses Wochenendes werden nun im Wiki und in der Google Gruppe gesammelt. Feel free to join us!

Steckbrettkabel

Meinen heutigen Tag habe ich damit verbracht Kabel für mein Steckbrett anzufertigen. Ich war es Leid mit zu dicken Drähten oder Klingeldraht zu hantieren. Sie passen nicht, brechen ab oder lassen sich einfach nicht eindeutig von einander unterscheiden. So dauert das Aufbauen einer kleinen Schaltung auf dem Steckbrett ewig.

Schon länger habe ich nach einer Alternative gesucht. Kommerzielle Angebote sind meist recht teuer und in Europa nur schwer zu beziehen. Ich war auf der Suche nach einer günstigen und qualitativ hochwertigen Eigenbauvariante.

Meine Steckbrücken bestehen aus je zwei Stecknadeln mit farbigen Glaskopf und einer zwischen 7-25cm langen farbig codierten Ader einer LIYCY-Steuerleitung. Die Adern der Steuerleitung sind farblich gut voneinander zu unterscheiden. Sie werden einfach an die Stecknadeln gelötet und mit einem Stück Schrumpfschlauch gesichert.

Es empfiehlt sich die Ader mittig auf der Nadel an zu löten. So kann sie mit der Spitze einfach in das Steckbrett gesteckt und entfernt werden. Der blanke Hals kann so gut zum Messen mit einer Messspitze oder Klemmprüfspitze genutzt werden.

Für ca. 120 Brücken mit verschiedenen Längen habe ich insgesamt etwa 5 Stunden gebraucht.